Dabei helfen schon kleine Veränderungen: Im Wohnbereich sind 20 bis 22 Grad die ideale Temperatur, im Schlafzimmer 17 bis 18 Grad. Denn jeder zusätzliche Grad kann den Wärmeverbrauch um etwa sechs bis zwölf Prozent erhöhen.
Auch richtiges Lüften ist wichtig: Fünf bis zehn Minuten Stoß- oder Querlüften ein paarmal täglich sorgt – im Gegensatz zu dauerhaft gekippten Fenstern – für einen optimalen Luftaustausch. Hierfür erhalten teilnehmende Haushalte mit niedrigem Einkommen oder einer kleinen Rente als kostenfreien Soforthilfe beispielsweise ein Thermohygrometer.
Wer also gut vorbereitet in die Heizsaison starten will, kann sich beim Stromspar-Check rund um die Themen Strom, Wärme und Wasser individuell und umfassend beraten lassen. Anmeldungen sind unter 0641 95225-76, ssc@Zaug.de oder 0800 444 33 22 möglich.
Weitere Informationen: https://www.zaug.de/angebote/arbeit-und-umwelt/detail/spromspar-checker-1-1/ oder www.stromspar-check.de
Der Stromspar-Check ist ein bundesweites Projekt, getragen vom Deutschen Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD). Beide Partner verbinden darin seit 2008 ihre sozialpolitischen und energiefachliche Kompetenzen. Ihre gebündelte Stärke hat angesichts von Energie- und Klimakrise an gesamtgesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Das Bundesumwelt- und Klimaschutzministerium fördert das Projekt „Stromspar-Check – einfach Wärme, Wasser & Strom sparen“.
Pressekontakt Stromspar-Check-Standort in:
Oliver Rabah
0151 53980355
Oliver.rabah@zaug.de